Bach, Wilhelm Friedrich Ernst | |||||||
verst. 1845 Grablage: IX-5-45+46 |
Komponist (Klavier und Kammermusik), Organist, Kapellmeister der Königin Luise, letzter Enkel von Johann Sebastian Bach |
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Bechstein, Carl Friedrich Wilhelm | |||||||
verst. 1900 Grablage: IX-1 |
Begründer der berühmten Pianofortefabrik |
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Boegehold, Wilhelm | |||||||
verst. 1873 Grablage: BV-8-22 |
Pfarrer der Elisabeth-Kirchengemeinde und Gründer des |
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Erk, Ludwig Christian | |||||||
verst. 1883 Grablage: BV-8-22 |
Chordirigent, Gründer des Erk´schen Männer-Gesang-Vereins 1845, Volksliedsammler, enger Freund von Hoffmann von Fallersleben (Heinrich Hoffmann aus Fallersleben, 1798-1874, Germanist u. Dichter) | ||||||
Gebühr, Otto | |||||||
verst. 1954 Grablage: Abt. 7, Reihe 4, Grabstätte Nr. 8 |
Einer der großen Schauspieler des deutschen Films. Otto Gebühr wurde am 29. Mai 1877 in Kettwig a.d. Ruhr geboren und verstarb am 14.03.1954 in Wiesbaden. Bekannt wurde er als Darsteller des "Alten Fritz" in mehreren Filmen zwischen 1933 und 1945. | ||||||
Höffner, Rudolf | |||||||
verst. 1925 Grablage: I-19/20-23 bis 28 |
Tischlermeister und Möbelfabrikant | ||||||
Hosemann, Theodor Prof. | |||||||
verst. 1875 Grablage: VIII-25-35 |
Genremaler, Zeichner |
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Kollo, Walter (Kollodzieyski, Elimar Walter) | |||||||
verst. 1940 Grablage: IX-1-40+41 |
Kapellmeister, Operettenkomponist (u.a. "Wie einst im Mai" 1913) |
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Loevy, Siegfried | |||||||
verst. 1936 Grablage: AI-18-1+2+2a |
Die Bronzegießerei der Brüder Albert und Siegfried Loevy goß auf Geheiß von Kaiser Wilhelm II. aus eingeschmolzenen Feindes-kanonen die Buchstaben für die Inschrift "DEM DEUTSCHEN VOLKE", die 1916 am Dreiecksgiebel des Reichstages angebracht wurde. | ||||||
Lortzing, Albert Gustav | |||||||
verst. 1851 Grablage: IX-6-46+47 |
Opernkomponist (u.a. "Zar und Zimmermann" 1837, "Der Wildschütz" 1842) |
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Mampe, Carl | |||||||
verst. 1899 Grablage: I-1-29 |
Spirituosen- und Likörfabrikant | ||||||
Riemer, Emil (Strohhut-Emil) | ![]() | ||||||
verst. 1965 Grablage: I-10-3 |
Artist im Zirkus Schumann und Busch In den 20er und 30er Jahren entwickelte er sich immer mehr zu einem "Berliner Original". Er zog öfters seinen Strohhut, tippte sich an die Stirn und erklärte, dass er sich nicht von seinem Vogel trennen könne. Dies brachte ihm den Namen „Strohhut-Emil“ ein. Wenn er auf dem Lenker seines Fahrrads fuhr und an einer Schnur zog, dann ging bei seinem Strohhut ein Deckel hoch - ein Gag, der immer sehr belacht wurde. |
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Schwarzmeier, Karl | |||||||
verst. 1923 Grablage: IV-10-14+15+16 |
Dirigent und Gründer der Schwarzmeierschen Kinderchöre | ||||||
Stegen, Johanna verehelicht Hindersin | |||||||
verst. 1842 Grablage: VIII-5-23+24 |
Das Heldenmädchen von Lüneburg |
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Stirner, Max (Schmidt, Caspar) | |||||||
verst. 1865 Grablage: V-8-53 |
Philosoph und Autor ("Der Einzige und sein Eigenthum" 1844) |
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Streckfuß, Adolf | |||||||
verst. 1895 Grablage: V-4-73 |
Geschichtenschreiber |
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Waesemann, Hermann Friedrich | |||||||
verst. 1879 Grablage: III-1-18+19 |
Architekt, Erbauer des Berliner Rathauses (sog. Rotes Rathaus, Sitz des Regierenden Bürgermeisters von Berlin) |
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Wollank, Familie | |||||||
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Die Grabstätte der Familie Wollank ist die größte Grabanlage auf dem Friedhof. Auf ihr wurde am 17.04.1851 Gottlieb Friedrich Wollank, Gutsbesitzer, im Alter von 79 Jahren und 11 Monaten bestattet. Es folgten 29 weitere Bestattungen von Familienangehörigen über den Zeitraum von 152 Jahren bis Anfang 2003. | ||||||
Zander, Adolf | |||||||
verst. 1914 Grablage: X-26-22 |
Gründer der Berliner Liedertafel, Organist an der Sophienkirche, Kgl. Musikdirektor | ||||||
